Von Abgeltungssteuer bis Zinseszins-Effekt: die Fachbegriffe, die in unserer Bibliothek immer wieder auftauchen, an einem Ort, kurz und ohne Umwege erklärt.
Die einheitliche Steuer von 25 % (plus Solidaritätszuschlag, zusammen rund 26,375 %) auf Kapitalerträge wie Kursgewinne, Dividenden und Zinsen. Dein Broker führt sie automatisch ab. Mehr dazu →
Ein Anteil an einem einzelnen Unternehmen. Ein ETF hält meist hunderte oder tausende Aktien gleichzeitig, statt auf eine einzelne zu setzen.
Deutschlands neue, staatlich geförderte kapitalmarktbasierte Altersvorsorge, die am 1. Januar 2027 die Riester-Rente für Neuverträge ablöst. Mehr dazu →
Ein vom Bundesfinanzministerium jährlich festgelegter Zinssatz, der die Vorabpauschale auf thesaurierende Fonds berechnet. Mehr dazu →
Die Einkommensgrenze, bis zu der Beiträge zur Sozialversicherung berechnet werden. Sie bestimmt auch, wie viel du steuer- und sozialversicherungsfrei in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlen kannst. Mehr dazu →
Ein Teil deines Bruttogehalts, den du per Entgeltumwandlung in eine Betriebsrente umwandelst. Dein Arbeitgeber muss dabei mindestens 15 % dazulegen. Mehr dazu →
Ein Anbieter, bei dem du ein Wertpapierdepot eröffnest und Wertpapiere kaufst, zum Beispiel eine Direktbank oder ein Neobroker. Mehr dazu →
Der Effekt, der entsteht, wenn du regelmäßig denselben Betrag investierst: Du kaufst automatisch mehr Anteile, wenn die Kurse niedrig stehen, und weniger, wenn sie hoch stehen. Mehr dazu →
Ein Konto für Wertpapiere statt für Geld. Deine ETF-Anteile gehören dir als Sondervermögen, unabhängig vom Vermögen deines Brokers. Mehr dazu →
Die teuerste gängige Kreditform: Der durchschnittliche Zinssatz liegt laut BaFin bei rund 11 % im Jahr, deutlich mehr, als ein Aktienmarkt realistisch erwarten lässt. Mehr dazu →
Geld auf viele verschiedene Unternehmen, Branchen und Länder zu verteilen, statt auf eine einzelne Aktie zu setzen, damit der Ausfall eines einzelnen Titels das Gesamtdepot kaum beeinflusst.
Die fünf gesetzlich definierten Wege, wie eine betriebliche Altersvorsorge organisiert sein kann: Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse und Direktzusage. Mehr dazu →
Ein Teil deines Bruttogehalts, auf den du verzichtest, damit er stattdessen in eine betriebliche Altersvorsorge fließt, steuer- und sozialabgabenbegünstigt. Mehr dazu →
Exchange Traded Fund: ein Fonds, der einen Index wie den MSCI World automatisch nachbildet, statt dass ein Fondsmanager einzelne Aktien auswählt.
Ein Auftrag an deinen Broker, Kapitalerträge bis zum Sparerpauschbetrag ohne Steuerabzug gutzuschreiben. Richtest du keinen ein, bekommst du zu viel gezahlte Steuer über deine Steuererklärung zurück. Mehr dazu →
Die durchschnittliche Differenz beim Alterssicherungseinkommen zwischen Frauen und Männern, in Deutschland aktuell rund 37 %. Mehr dazu →
Ein Aktienindex mit rund 1.500 Unternehmen aus über 20 Industrieländern, häufig die Grundlage für breit gestreute Welt-ETFs.
Eine Rücklage für unvorhergesehene Ausgaben, üblicherweise zwei bis drei Monatsgehälter, die auf einem Tagesgeldkonto liegen sollte, nicht im Depot. Mehr dazu →
Die Recheneinheit der gesetzlichen Rentenversicherung: Für jedes Jahr mit einem Einkommen in Höhe des Durchschnittsverdiensts aller Versicherten bekommst du einen Rentenpunkt.
Die bisherige staatlich geförderte private Altersvorsorge, die für Neuverträge ab 2027 vom Altersvorsorgedepot abgelöst wird. Bestehende Verträge laufen unverändert weiter. Mehr dazu →
Der Betrag, bis zu dem Kapitalerträge pro Jahr steuerfrei bleiben: 1.000 € für Einzelpersonen, 2.000 € für gemeinsam veranlagte Paare. Mehr dazu →
Eine automatische, regelmäßige Investition eines festen Betrags, meist monatlich, statt einer einmaligen Investition. Mehr dazu →
Die laufenden jährlichen Kosten eines ETFs, angegeben in Prozent des investierten Betrags. Ein niedrigerer TER lässt mehr Rendite bei dir ankommen.
Bei thesaurierenden ETFs werden Dividenden automatisch reinvestiert, bei ausschüttenden direkt an dich ausgezahlt. Thesaurierende ETFs lösen jährlich eine kleine Vorabpauschale aus. Mehr dazu →
Eine jährliche Vorabbesteuerung eines kleinen Teils des Wertzuwachses thesaurierender Fonds, auch wenn du nichts verkauft hast. Wird beim späteren Verkauf angerechnet. Mehr dazu →
Der Effekt, dass du nicht nur auf dein eingezahltes Geld eine Rendite bekommst, sondern auch auf die Rendite, die dein Depot in den Vorjahren schon erzielt hat. Mehr dazu →